rTMS

TranskranielleMagnetstimulation

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren, bei dem gezielt magnetische Impulse auf bestimmte Hirnareale abgegeben werden.

Die Behandlung erfolgt ohne operativen Eingriff und in der Regel ohne Narkose. Sie wird in der Neurologie und Psychiatrie als gut verträgliche ergänzende Therapie eingesetzt.

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Einsatz und Vorteile

  • nicht-invasiv und schmerzarm
  • gezielte Stimulation definierter Hirnregionen
  • ambulant und gut in den Praxisalltag integrierbar
  • ergänzend zu bestehenden Therapiekonzepten einsetzbar

Was ist rTMS?

Bei der rTMS wird eine Magnetspule von außen an definierte Bereiche des Kopfes angelegt. Die kurzen magnetischen Impulse beeinflussen die Aktivität von Nervenzellen in den darunterliegenden Hirnregionen.

Das Verfahren ist seit Jahren klinisch etabliert und wird vor allem dann eingesetzt, wenn eine gezielte, nicht-medikamentöse Unterstützung sinnvoll erscheint.

Typischer Ablauf

Vor Beginn erfolgt zunächst ein ärztliches Gespräch mit Prüfung der Fragestellung, möglicher Ausschlusskriterien und der bisherigen Behandlungsstrategie.

Die Behandlung selbst findet im Sitzen statt. Die Magnetspule wird exakt positioniert und die Stimulation in mehreren kurzen Serien durchgeführt. Je nach Fragestellung sind mehrere Sitzungen erforderlich.

Wann wird rTMS eingesetzt?

rTMS wird unter anderem bei neurologischen und psychiatrischen Fragestellungen eingesetzt. Welche Anwendung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt immer von der ärztlichen Beurteilung, der Diagnose und den bisherigen Therapien ab.

Auf der Originalseite zur transkraniellen Magnetstimulation finden Sie weiterführende medizinische Informationen und zusätzliche fachliche Hintergründe.